Julia

Pflegedienstleitung ambulanter Dienst
einem Jahr
Julia_Moritz

Wie sieht dein Alltag bei SOPHIA aus?

Mein Alltag ist ziemlich abwechslungsreich. Als Pflegedienstleitung bin ich viel im Büro: Ich beantworte zum Beispiel die Anrufe – wer bei SOPHIA anruft, kommt wahrscheinlich bei mir raus. Außerdem organisiere ich die täglichen Touren des ambulanten Dienstes, nehme neue Patienten auf und überprüfe, bei welchen Patienten wir zum Beispiel den Pflegebedarf anpassen müssen. Als Leitung bin ich auch für die Finanzen verantwortlich, führe Mitarbeitergespräche und erstellt die Dienstpläne des ambulanten Teams. 

Was bereitet dir an deiner Arbeit besonders Freude?

Ich habe viel mit unseren Patienten zu tun. Gerade die Beratung der Patienten und deren Angehörigen macht mir Spaß. Wir versuchen immer es hinzubekommen, dass die Patienten so lange es geht zu Hause leben können und sich dabei optimal versorgt fühlen. Dieser direkte Kontakt mit den Patienten, das Gefühl, ihnen Sicherheit und Zufriedenheit geben zu können, bereitet mir besondere Freude. Natürlich ist mir aber auch der Austausch unter den Mitarbeitenden und die Zusammenarbeit im Team sehr wichtig.

Was macht die Arbeit bei SOPHIA besonders?

Besonders finde ich bei SOPHIA, dass wir ein recht kleines Team sind und dass das Unternehmen privat ist. So haben wir nicht diesen extremen Kostendruck. Bei uns steht der Patient im Fokus und unser Team versucht immer alles zu ermöglichen, damit sich die Patienten wohlfühlen. 

Was ich auch sehr schön finde, ist, dass bei SOPHIA die Mitarbeiter an oberster Stelle stehen und wahnsinnig viele Fortbildungsmöglichkeiten angeboten werden. Es wird bei jedem Einzelnen geschaut, was ihn interessiert und wo er sich gerne weiterbilden möchte. Am Ende profitieren nicht nur wir als Mitarbeitende davon, sondern natürlich auch unsere Patienten. 

Was war ein schönes Erlebnis bei der Arbeit?

Schöne Erlebnisse sind für mich leider auch oft mit Trauer verbunden. Wenn Patienten sterben, ist es oft eine sehr intensive Zeit, die von Verunsicherung geprägt ist. Mich freut es, wenn wir die Patienten bis zu ihrem Tod gut begleiten konnten und sie sich bei uns wohl gefühlt haben. Es ist auf alle Fälle ein großer Erfolg, dass wir den Patienten ermöglichen, ihre letzte Zeit bei sich zu Hause in der gewohnten Umgebung zu verbringen und nicht ins Krankenhaus zu müssen. Für mich persönlich ist es dann ein schöner Moment, wenn wir trotz dieser schweren Zeit eine positive Rückmeldung bekommen. 







„Dieser direkte Kontakt mit den Patienten, das Gefühl, ihnen Sicherheit und Zufriedenheit geben zu können, bereitet mir besondere Freude.“

Wie bist du zu deinem Job bei SOPHIA gekommen?

Ich habe angewandte Gesundheitswissenschaften studiert und dabei sehr viel Zeit im Ausland verbracht. So habe ich die Möglichkeit gehabt, viele Gesundheitssysteme kennenzulernen, jedoch war die Pflege nicht von Anfang an mein Traumjob. 

Das lag aber auch einfach daran, dass der Pflegeberuf nicht so wirklich bekannt ist. Ich wusste gar nicht, welche Aufgaben dazu zählen und dass der Beruf so vielseitig ist. Mir war aber immer klar, dass ich im medizinischen Bereich arbeiten möchte. Durch meine Praktika habe ich gemerkt, dass ich gar keine Ärztin werden möchte, sondern lieber Pflegerin. Ich wollte die tägliche Abwechslung und die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche reinschauen zu können. Mein Beruf ist ein toller Beruf. Ich bin froh, mich für diesen abwechslungsreichen Job entschieden zu haben und kann ihn nur jedem weiterempfehlen. 

Hast du einen Rat für jemanden, der sich vielleicht gerade überlegt, ob die Pflege der richtige Beruf für ihn ist? 

Wenn man sich überlegt, in der Pflege zu arbeiten, sollte man am besten mit Praktika anfangen. Ganz wichtig ist dabei aber auch, dass man viele verschiedene Praktika macht, um zu sehen, wie vielseitig die Pflege ist – zum Beispiel in einer Klinik, aber auch bei persönlichen Arbeitgebern wie SOPHIA. So wird man sich bewusst, wo man in diesem Bereich arbeiten möchte. Mittlerweile gibt es viele Verbände, die gut über die Perspektiven im Pflegebereich informieren. Was ich jedem nur empfehlen kann, ist, solche Angebote zu nutzen.

Welche Pläne hast du als Pflegedienstleitung für die Zukunft?

Wir haben viele Ideen für Innovationen. Bei allem muss natürlich der Patient und die ganzheitliche Betreuung im Fokus stehen. Denn es geht nicht nur darum, konkrete Leistungen zu verkaufen. Unser Hauptmerkmal ist, dass unsere Patienten gut zu Hause betreut werden. 

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