Fit im Alter: So erhält Bewegung psychische & physische Vitalität

Fitte, alte Frau

Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, psychisch oder physisch zu erkranken. Verantwortlich dafür ist oftmals der geistige und körperliche Abbau. Damit ist das Ziel doch, auch im Alter fit zu bleiben. Das altbekannte Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ zeigt, was man präventiv tun kann: mit Bewegung (wieder) Schwung in den Alltag bringen – das geht nämlich auch in Zeiten der Ausgangsbeschränkung.

Pflege in Zeiten des Coronavirus: Wie der neue Alltag gelingt

Spaziergänge sind weiterhin erlaubt – solange der Mindestabstand eingehalten wird.

Die Ausbreitung des Coronavirus hat direkte Auswirkungen auf die Pflege. Denn: Ein großer Anteil der pflegebedürftigen Menschen gehört – beispielsweise bedingt durch ein hohes Alter oder Vorerkrankungen – zur Risikogruppe. Deshalb müssen wir diese Personen besonders schützen. Was pflegende Angehörige jetzt wissen müssen und wie wir bei SOPHIA mit der Situation umgehen, erfahren Sie hier.

Autofahren mit Demenz: über Gewohnheiten, Gefahren und Verbote

Ein orangefarbenes Aut0 steht quer auf der Straße.

Die absolute Zahl von Verkehrsunfällen ab der Altersgruppe 45–55 sinkt kontinuierlich – so die Aussage des statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2017. Entgegen den Erwartungen bauen ältere Menschen also grundsätzlich weniger Unfälle als jüngere Autofahrer. Dennoch fühlen sich viele Familienmitglieder und Bekannte von Senioren zunehmend unsicher, wenn sie als Beifahrer Zeuge von Fahrfehlern und Beinahe-Unfällen werden. Die Ursache für die Schusseligkeiten, die verheerende Folgen mit sich bringen können, ist in einigen Fällen eine Demenzerkrankung. Wie die Auswirkungen konkret aussehen, wann Betroffene das Autofahren aufgeben müssen und was Angehörige tun können, um beim Verzicht aufs Auto zu unterstützen, erfahren Sie hier.

Basale Stimulation: Menschen wieder fühlen lassen

Die Besucher der Sophia-Tagesbetreuung sitzen in einem Kreis und halten der Reihe nach ein leichtes Tuch, das zu einer Art Ball geformt ist.

Das aktive Leben lässt uns fühlen – egal, ob körperlich oder geistig. Diese Empfindungen machen das Leben erst lebenswert. Aber was passiert, wenn wir nicht mehr aktiv leben können, weil wir körperlich und/oder geistig eingeschränkt sind? Um Menschen wieder fühlen lassen zu können, bietet sich die Basale Stimulation an.

Wenn Menschen nicht mehr selbst entscheiden können: rechtliche Betreuung von Demenzkranken

Gesetzliche Betreuung bei Demenzkranken

Das wohl bekannteste Symptom, das in direkte Verbindung mit Demenz gebracht wird, ist der Gedächtnisschwund. Dieser kann so weit gehen, dass Betroffene ihren eigenen Namen nicht mehr kennen. Ist dieses Stadium der Krankheit einmal erreicht, kommen Angehörige nicht mehr um die Frage herum, inwiefern die demenzkranke Person noch eigenständig rational begründete Entscheidungen treffen kann.

Schmerzen – Wie sie entstehen und was wir gegen sie tun können

Ein Mann hat Schmerzen

Ob Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen oder Halsschmerzen – wir alle kennen sie, wir alle verfluchen sie. Schmerzen sind für viele ein täglicher Begleiter. Die Leidtragenden entwickeln für ihre kleinen Wehwehchen häufig eigene Behandlungsrituale: eine Tasse Kamillentee beruhigt den Magen, ein Spaziergang im Wald versorgt das Gehirn mit frischem Sauerstoff, eine gut platzierte Wärmflasche löst die Verspannungen im Rücken. Das schafft meist schnelle Abhilfe – löst aber selten das eigentliche Problem.

Sprechen mit Demenzkranken: So gelingt eine erfolgreiche und positive Kommunikation

Lustlosigkeit, Gedächtnisverlust, Orientierungslosigkeit, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Sprachstörungen: Die Liste der Symptome einer Demenzerkrankung ist lang. Neben einer frühzeitigen Diagnose ist besonders eine angemessene Kommunikation wichtig, um den Krankheitsverlauf zu entschleunigen. Denn nur dann können Angehörige und Pflegekräfte Zugang zu den Betroffenen und ihren Emotionen finden – und schlussendlich weitere Behandlungen einleiten.

Wohnen im Alter: Wie demenzsensible Architektur helfen kann, ein selbstbestimmtes Leben zu führen

SOPHIA-Fachartikel: Wohnen im Alter – Wie eine demenzsensible Architektur helfen kann

Rund 1,7 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Demenz, bei zwei Drittel davon lautet die Diagnose: Alzheimer. Bis 2050 soll die Zahl auf drei Millionen Demenzpatienten ansteigen. Die Krankheit gilt bislang als unheilbar. Durch die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten ändern sich bei Betroffenen die Bedürfnisse. Die Ansprüche an die Wohnform und das Wohnumfeld ändern sich (mitunter drastisch). Deshalb kann die richtige Verwendung von Licht, Farben, Gerüchen, Akustik und Bildzeichen – kurz: eine demenzsensible Architektur – dabei helfen, weiterhin ein (maximal) selbstbestimmtes Leben zu führen.

Schmerzen bei Demenzkranken erkennen und Hilfe leisten

Wir alle kennen sie in unterschiedlichsten Formen, Intensitäten und an verschiedensten Stellen: Schmerzen. Im Großteil aller Fälle schafft ein Besuch beim Arzt und eine folgende Behandlung Abhilfe. Anders sieht es jedoch bei Demenzkranken aus – insbesondere wenn sie bereits das „mittelschwere Stadium“ erreicht haben. Dann bleiben Schmerzen für Außenstehende oft lange Zeit unerkannt. Umso wichtiger also, dass Angehörige, Pflegende und Ärzte die Anzeichen aufmerksam registrieren.

Ernährung im Alter 2: So bleiben Muskeln auch im Alter erhalten

Muskeln sind überlebensnotwendig, daran gibt es keinen Zweifel. Sie sorgen für einen gesunden Stoffwechsel und steigern den Energieverbrauch, was eine rapide Fettzunahme hemmt. Das Problem: Der Mensch baut ab einem Alter von 30 Jahren rund ein Prozent seiner Muskelmasse ab – und das jedes Jahr. Ein gesunder Lebensstil kann den Muskelabbau bremsen.