Ernährung im Alter 2: So bleiben Muskeln auch im Alter erhalten

Muskeln sind überlebensnotwendig, daran gibt es keinen Zweifel. Sie sorgen für einen gesunden Stoffwechsel und steigern den Energieverbrauch, was eine rapide Fettzunahme hemmt. Das Problem: Der Mensch baut ab einem Alter von 30 Jahren rund ein Prozent seiner Muskelmasse ab – und das jedes Jahr. Ein gesunder Lebensstil kann den Muskelabbau bremsen.

Ernährung im Alter 1: Der Garant für ein langes, gesundes Leben

Altern verbinden wir oft mit einem beschwerlichen Leben, das geprägt ist von Krankheiten. Aber so muss das nicht sein. Denn Altern an sich ist keine Krankheit. Vielmehr ist es ein biologischer, psychischer und sozialer Prozess, der uns in allen Bereichen des Lebens beeinflusst – auch auf positive Weise. Viele Menschen erreichen ein hohes Lebensalter mithilfe einer gesunden Ernährung.

Gedächtnistraining für Menschen mit Demenz

Gedächtnistraining und Demenz

Viele Therapien, die für dementiell erkrankte Menschen verordnet werden, enthalten bereits Maßnahmen, die zur Stärkung des Gedächtnisses beitragen bzw. den Gedächtnisverlust spürbar verlangsamen. Doch jede noch so gut gemeinte Übung ist wertlos, wenn sie dem Fortschreiten der Erkrankung nicht Rechnung trägt.

Was ist Demenz?

In Deutschland leiden etwa 1,5 Millionen Menschen an einer Demenz. Sie gehört zu den häufigsten Krankheitssyndromen im Alter. Aktuelle Prognosen der Caritas gehen davon aus, dass in den nächsten 25 Jahren die Hälfte aller über 80-Jährigen unter der „Volkskrankheit Demenz” leiden wird. Höchste Zeit also, besser zu verstehen, was die Krankheit auszeichnet und wie damit umzugehen ist.

Was sagt uns die Biografie über das Verhalten eines Menschen?

Bei der Pflege von dementen Menschen liegen die „Zugangsschlüssel” zur „Seele” des Patienten oft in deren Biografie. Je besser die Pflegenden mit den genauen Lebensumständen von Personen vertraut sind, desto eher können sie dabei mithelfen, dass sich Betroffene länger daran erinnern, wer sie eigentlich sind. Außerdem hilft Biografiearbeit den Pflegenden dabei, Konfliktsituationen besser zu verstehen und zu entschärfen, weil sie ein tieferes Verständnis ermöglicht.

Mit Achtsamkeit und Wertschätzung zu mehr Wohlbefinden in der Pflege

Achtsamkeit und Wertschätzung können dabei helfen, besser mit Krankheit, Ängsten oder Stress umzugehen – und sind dadurch auch für die Pflegebranche interessant.

An allen Orten, an denen Menschen zusammenleben, lässt sich immer wieder feststellen: Achtsamkeit und Wertschätzung können dabei helfen, besser mit Krankheit, Ängsten oder Stress umzugehen – und sind dadurch auch für die Pflegebranche interessant. Doch was sind und wie funktionieren Achtsamkeit und Wertschätzung eigentlich?

Öltherapie & Demenz: Entspannung und Anregung durch ätherische Öle

Öltherapie bei Demenzkranken

Ätherische Öle werden über den Geruchssinn oder über die Haut aufgenommen. Durch Impulse an der Riechschleimhaut, die über den Riechnerven das limbische System im Gehirn erreichen, wirken ätherische Öle mit ihren vielfältigen Inhaltsstoffen regulierend auf zahlreiche Botenstoffe (Neurotransmitter). Sie greifen sanft in das Netzwerk der Informationen ein, indem sie die Produktion bestimmter Botenstoffe anregen, eine Überproduktion hemmen oder deren Zusammenarbeit beeinflussen. Durch diese Fähigkeiten wirken ätherische Öle indirekt auf Psyche, Hormone und Immunsystem.

Mit Validation zu weniger Stress und mehr Wertschätzung in der Pflege

Im Umgang mit dementen Menschen kommt es immer wieder zu Kommunikationsproblemen, die teils gravierende Konflikte zur Folge haben. Um diese zu vermeiden, ist es wichtig, sich in die Situation des Gegenübers versetzen zu können. Die Methode der „Validation” gilt hier als vielversprechender Ansatz und hat das Potenzial, den Pflegealltag deutlich zu erleichtern.